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 Einträge: 34 | Aktuell: 33 - 1Neuer Eintrag
 
33


Name:
Thomas (thomasgoel79@web.de)
Datum:Mi 21 Nov 2012 19:39:36 CET
Betreff:Glückwunsch
 Hey der Volker ist ja auch ein richtig Guter!! Glückwunsch vom ganzen Herzen zu diesem hervoragenden Platz in einer EM!!!! Lg Thomas Goebel
 
 
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Name:
ludwig theis (ludwigtheis@web.de)
Datum:Sa 30 Jul 2011 19:44:03 CEST
Betreff:Herzlichen Dank
 Als ehemaliges Gründungsmitglied, z.Zt. aus beruflichen Gründen in Teheran/Iran, freue ich mich über jede Nachricht und jeden Bericht vom Clubleben. Leider ist hier absolut nichts mit segeln. In der Hoffnung mich in baldiger Zukunft evtl. wieder am Clubleben beteiligen zu können grüßt aus dem mittleren Osten
 
 
31


Name:
Hans-Peter und Nina (hans-peter.berbner@online.de)
Datum:Mi 22 Sep 2010 16:07:00 CEST
Betreff:Neckartour 2010
 Hallo "Ihr Drei von der Neckartour", bin heute endlich mal auf die homepage des SCLF gegangen und habe mir die gelungene Fotoserie angeschaut. Tolle Aufnahmen! Wir erinnern uns gerne an unsere Treffen auf dem Neckar (Zwingenberg + Heidelberg). Herzliche Grüße und ein Wiedersehen in 2011! ... und nochmals herzlichen Dank für den Wimpel! Nina und Hans-Peter "Little Star" MYCN Zwingenberg
 
 
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Name:
Frank Zschaler/Maurice la mano (kontakt@la-vita-beratung.de)
Datum:Sa 21 Aug 2010 14:07:42 CEST
Betreff:Grosses Lob
 Wunderschöne Seite ich selbst bin ein hobbysegler gruss Frank Zschaler/Maurice la mano von www.la-vita-beratung.de aus Bremen/Lilienthal
 
 
29


Name:
Christian und Paul Kurth (@christian.kurth@gmx.de)
Datum:Fr 13 Aug 2010 14:25:17 CEST
Betreff:Päckchen in Lemmer mit Wein, Brotzeit und Spagetti
 Hallo Gerhard, Adalbert und Herbert. Hier sind Eure Päckchennachbarn aus Lemmer. Wir wollten uns nocheinmal für den schönen Abend bei Euch bedanken. Hat Spass gemacht mit Euch das ein oder andere Glas Wein zu trinken und Seemannsgarn zu spinnen. Wir hoffen das wir Euch irgendwann einmal auf dem Wasser oder sehr gerne auch im Hafen wiedersehen. Gerhard, tolle Fotos hast Du gemacht! Beste Grüße, Vater und Sohn
 
 
28


Name:
Thomas Goebel (@thomasgoebel70@web.de)
Datum:Di 08 Jun 2010 19:00:35 CEST
Betreff:Bericht Rund Um Regatta 2010
 Servus, auch ich habe einen Bericht über die Rund Um verfasst,und auf meiner 2. Seite online gestellt. Hier der Link. http://segler-aus-der-pfalz.npage.de Dort unter Regatta und Rund Um 2010 schauen. An Raimond komme ich natürlich nicht ran.... Wer gute Links hat bitte dort einpflegen. Gruß Thomas von Germersheim
 
 
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Name:
Gerhard Hoehl (gerhard.hoehl@t-online.de)
Datum:Do 15 Okt 2009 10:00:10 CEST
Betreff:Kroatien Segeltour
 Wir, die meilenfressende Rentnercrew, Manfred, Gerd, Fritz, Herbert und ich segelten von Markaska unserem Ausgangspunkt nach Milna, Trogir, Sibenik, Solta und Vis. Nach einem stuermischen Hafentag den wir in Vis verbrachten, segelten wir gestern 70 sm bis zur Insel Korcula. Von hier geht es dann weiter nach Dubrovnik, der Perle der Adria. Auf Solta trafen wir auch die andere SCLf-Crew um Raimond Herrmann. Der Abend klang aus mit Rotwein und zu Mundharmonikaspiel von Herbert wurde eifrig gesungen. Das Wetter ist sehr wechselhaft und recht kuehl. Wir haben eine Elan 384 gechartert mit der wir sehr zufrieden sind. Die Hafengebuehren sind recht happig und betragen fuer unser Schiff in der Nachsaison durchschnittlich 54,00 Euro. Am 20. Okt. muessen wir das Schiff zurueckgeben und fliegen am Nachmittag von Spit nach Stuttgart. Gruesse an alle SCLF Mitglieder.
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:Do 23 Jul 2009 20:16:43 CEST
Betreff:Arbon, Rheinspitz und Marina Rheinhof am Altenrhein
 Am Mittwoch verlassen wir den Bachlauf "Egnach", was nur mit etwas Krängung gelingt. Trotzdem bleibt fast den ganzen Tag noch ein Ast in der Saling. Quasi ein Andenken an die überhängenden Äste. Wir können bei 2-3 Bft einen schönen Anleger Richtung Arbon segeln und laufen im Hafen ein. Das linke Hafenbecken bietet an der Mole ca. 20 Gastliegplätze (Dalben - Boxen). Arbon und der Hafen geben aber sonst nicht viel her. Die Stadt bot wenig und nach eine Stunde waren wir wieder klar zum Auslaufen. Lässiges Segeln mit einen Tip-Top Wind können wir nun in der Bucht von Arbon genießen. Der Wind ist erfrischend kühl und urplötzlich aber ungewöhnlich warm. Föhn eben. Wir laufen ein in die neue Marina "Rheinspitz". Durch vorgelagerte Untiefen sowie wegen eines Sperrgebietes muss man einen relativ großen Bogen fahren und sich dann an die bekannten Fahrwasserzeichen halten. Revierkenner kürzen schon mal ab. Es gibt genügend freie Plätze in der neuen Marina und wir legen uns so, dass wir ungehinderten Blick auf den See haben. Fährt man einfach weiter durch den Hafen und biegt in der Nähe der Tankstelle rechts ab, sollte man bei einen Boot unter 3 Meter schnell einmal "Tuten" und über 3 Meter zwei mal. Der Hafenmeister öffnet dann den linken bzw. rechten Flügel der Brücke und man fährt ein in die sehr geschützte Hafenanlage "Rheinhof" Das alles kann man auch von der Rundum-Terasse des Hafengebäudes ansehen während man erst mal einen Anleger zu sich nimmt. In jedem Fall zu empfehlen ist ein Spaziergang durch das Naturschutzgebiet bis zum Strandbad ggf also Badesachen mitnehmen. Für den Weg muss man gemütliche 20-30 Minuten (hin und zurück) investieren und man sollte in jedem Fall den Schildern "Fussweg folgen". Diese Trampelpfade führen quasi hinter dem Dorf entlang zum Strandbad. Nach einem guten und gemütlichem Essen im Terassenrestaurant zurück zu unserem Liegplatz mit Aussicht. Zwischenzeitlich hat sich die ausgebrachte Spring schon bewährt da ein kräftiger Wind aufgekommen ist. Der wird in der Nacht noch heftiger, aber alle Festmacher sind zuverlässig und erfüllen ihre Pflicht. Am Morgen dreht der Wind von Südwest auf Süd und frisch bei sonnigem Wetter auf. Es werden Böen von 8-9 gemeldet. Die Sturmlichter am See sind an. Der Föhn ist sehr warm und hat echte Power. An Auslaufen ist nicht zu denken. Später flaut der Südwind schlagartig ab und springt dann auf West und später auf Nordwest um. Eigentlich wollten wir heute, also am Donnerstag, noch weiter am Südufer entlang. Die Wetteraussichten mit Starkregen und Hagelsturm lassen uns diese Pläne ändern. Wir warten eine passende Wetterlücke ab und fahren quer über den See in die Ultramarina. Hier suchen viele Schutz. Es gibt nicht so viele Plätze. Der Zuruf eines Seglers macht uns auf einen freien Platz (max. 250cm) aufmerksam, der zwar auf "Belegt" steht, das aber nicht ist. So hier endet unser wunderbarer Bodenseeausflug. Einmal noch im Boot schlafen und am Freitag kommt die "all you need" wieder aus dem Wasser. Aber wir sind sicher - wir werden wieder kommen.
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:Mi 22 Jul 2009 12:18:01 CEST
Betreff:Kreuzlingen nach Egnach (Hafen Luxburg)
 Eigentlich wollten wir nach Arbon segeln. 2-3 Bft aus Ost die später auf Nord und eventuell auf West drehen sollten wären dafür eigentlich nicht schlecht. Also erst mal kreuzen und später vielleicht mit halben Wind weiter. Es blieb bei Ost und der blieb dann auch später weg. Trotzdem hatten wir bei Kreuzen zunächst mal viel Spass. Unter Motor ging es dann nahe am idyllischen Ufer weiter vorbei an Romanshorn. Nach einen Blick in das Hafenhandbuch "Leg an" entscheiden wir uns für ein kleines Abenteuer. Egnach, wurde dort beschrieben als kleiner Fluss mit sehr kleinen Hafen. Schiffbar nur bei hohem Wasserstand, da sonst teilweise trockenfallend. Mitten im Naturschutzgebiet fanden wir die markierte enge Einfahrt und liefen ins Bachbett ein. Nach etwa 200m links Liegeplätze, die aber zum Campingplatz gehören. Weitere 150m auf der rechten Seite ein kleiner Hafen. Segler sollten diesen ansteuern, da später die Bäume ein durchkommen in den oberen Hafen stark erschweren. Mit der "all you need" ging es dann gerade so. Quasi mit drücken und schieben und dem Risiko das der Verklicker riskiert wurde. Beide Hafenbecken haben Zugang zum Clubhaus welches mit tollen Service auf Basis von Selbstbedienung und Selbstabrechnung aufwartet. Also Hafengebühr und Getränke aus dem Kühlschrank selbst abrechnen, die Türen wieder verschliessen und alles so verlassen wie vorgefunden. Aber das sollte ja eine Selbstverständlichkeit sein. Selbst die Küche samt Spülmaschine steht dem Gast bei entsprechender Auslastung zu Verfügung. Wir gingen nach dem Anlegen und nach dem "Anleger" erst mal zu Fuss den Gleisen entlang nach Osten bis zum großen Campingplatz. Dort rechts findet man die Seelust (am Widerhorn). Herrlich sitzt und speist man. Man muss allerdings einen Weg von 20-25 Minuten in Kauf nehmen. Die Empfehlung hatten wir von einem SCE´ler und geben diese gerne auch weiter. Zurück am Club fanden wir die Besatzungen von 6 Gastschiffen (allesamt Motormonsterboote) und einige Clubmitglieder noch gemütlich beisammen sitzen. Also noch eine Glas und dann aber in die Koje. Am nächsten Morgen dann nach dem Frühstück an Bord noch ein wenig die Gegend erkundigt und dann langsam das Boot zum Auslaufen klariert.
 
 
24


Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de@)
Datum:Di 21 Jul 2009 10:45:47 CEST
Betreff:Bodensee: Zurück in den Obersee
 Am Montag haben wir Öhningen verlassen und sind mit mässigen bis frischem SW Wind gegen den Strom wieder nach Osten gefahren. In kurzer aber genussvoller Fahrt ging es durch eine Bilderbuchlandschaft vorbei an Mammern, Glarisegg, Gaienhofen, Berlingen und Mannenbach. In der schon bekannten Ermatinger Bucht wollten wir den Mast legen. Entschlossen uns aber nach der Mittagspause wegen Schwell und weiterhin günstiger Windrichtung den Mast bis zur neuen Rheinbrücke stehen zu lassen. Trotz merklichem Strom und teils engem Fahrwasser konnten wir uns alleine unter Genua bis nach Gottlieben ziehen lassen. Dort eine neue Erfahrung. Im nicht gerade schwachem Strom (ca. 5Km/h)an der Tankstelle anlegen und sicherheitsshalber den Tank füllen. Der neue Motor begnügt sich mit ca. 1,5ltr, die Stunde. Nach Gottlieben und auch direkt vor der Brücke wird die Strömung noch ein wenig stärker. Der geschütze Takelmast bietet uns den Platz zum anlegen und wir legen den Mast. Beschaulich mit ca. 2,5 kn/h Fahrt geht es nun unter den drei Brücken hindurch. Die letzte Brücke vor dem Obersee hat im linken Bogen (gegen den Strom gesehen) den schwächsten Strom und die höchste Durchfahrtshöhe. Bei Niederigwasserhöhe (Pegel Konstanz = 2,50) wären das 6,33. Davon ist die aktuelle Pegeldifferenz zum NW (zur Zeit rund 1,80, also Pegel 4,30) abzuziehen. Für uns mit gelegten Mast noch lange kein Problem. Die 4,50 reichen uns immer. Die Fahrgastschiffe müssen schon auf die Köpfe der Pasagiere achten!. Bei schwachem Wind lassen wir unter Motor den grossen Konstanzer Hafen rechts liegen und steuern den Yachthafen Kreuzlingen "Seegarten" an. Auch hier ist wieder ohne Problem ein passender Liegeplatz zu finden. Das System "frei/belegt" mit Datumsangabe funktioniert relativ gut. Der Hafen bietet Platz für Schiffe jeder Grösse. Das Anlegen zwischen den Dalben erfordert lange Festmacher, zumindes bei unserem kleinen Boot. Die Sanitätsgebäude befinden sich in der Nähe des Krans. Zu den Duschen geht es durch das grosse Scheunentor. Weder Code noch Schlüssel sind nötig. Der Hafenmeister hat 2 Stützpunkte: West und Ost, wobei er nur für die Duschmarken benötigt wird. Die Hafengebühr von 8 Euro ist natürlich auch in CHF bezahlbar. Prinzip: Umschlag ausfüllen, Geld hinein und in den Anmeldekasten. Am Seeufer in östlicher Richtung finden sich Restaurants, Spielplatz und Schwimmbad. Im Ort ein Micros-Supermarkt (1km) und nahe dem Hafengebäude ein Kiosk am Campingplatz der auch Brötchenbestellungen am Vorabend annimmt. Westlich läd der Seeburgpark mit Tiergarten und Kräuterpark kostenlos ein. Auch Konstanz ist ja leicht zu Fuss zu erreichen. Wir aber wollen weiter in Richtung Osten am Schweizer Ufer entlang, so der Wind uns lässt.
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:So 19 Jul 2009 22:00:08 CEST
Betreff:Bodensee: Segeln und Besuch von Stein am Rhein
 Den ruhigen Hafen von Steckborn haben wir heute verlassen und wollten in erster Linie segeln. So kreuzten wir bei frischem Wind einige Zeit auf dem Untersee. Vorbei an Wangen, Mammern, Kattenhorn, Eschenz. Fast bis Stein am Rhein. Dort aber ist die Strömung merklich und es gibt keinen Anlegeplatz. Also kurz vorher in den Gemeindehafen von Öhningen im Ortsteil Oberstaad. Die erste Box zu eng, die nächste knapp aber passend.So nun liegen wir da. Achtern haben wir einen grandiosen Blick über den See und in eine Naturschutzzone. Zu Fuss gehen wir los. Wir wollen ins ca. 2,5 km entfernte Stein am Rhein. Ein Schild "Adler Öhningen" und grosser Durst lässt uns vom rechten Weg abkommen - ohne Konsequenz - der Adler öffnet erst um 17.Uhr. Öhningen zu besuchen lohnt nicht, wohl aber der Weg nach Stein auf dem sogenannten "Atlantik-Schwarzes-Meer Radweg !!". In Stein am Rhein bewundern wir die vielen Wirtshausschilder und die bemalten Fassaden. Das Wetter übrigens herrlich: Sonne, Wind und Schönwetterwolken bei angenehmen Temperaturen. Weil der Weg sö schön und das Wetter so passend verzichten wir auf die Rückfahrt per Bus und laufen zurück und lassen wieder einen schönen Urlaubstag auf der "all you need" ausklingen. Die Tage am/auf/im Untersee neigen sich dem Ende zu. Wir wollen noch im Obersee das Schweizerufer abfahren.
 
 
22


Name:
Colostrum Fan (friends@colostrum-fan.de)
Datum:So 19 Jul 2009 19:59:52 CEST
Betreff:Herzliche Grüße
 Schön, Ihre Seite angeklickt zu haben, Sie gefällt mir gut! Deshalb möchte ich es nicht versäumen, einen lieben Gruß zu hinterlassen. Wünsche Ihnen nur das Beste!
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:Sa 18 Jul 2009 21:54:43 CEST
Betreff:Bodensee: Herrenbruck- Radolfszell- Steckborn
 Herrenbruck gibt nicht viel her, erlaubt aber eben den Zugang zur Insel Reichennau. Es lohnt dort Fisch mit einheimischen Gewächsen, nein nicht nur Gemüse sondern auch Wein, zu kombinieren. Eine Besenwirtschaft des Fischhändlers am Ortsausgang in Richtung Osten, vorbei am Kloster-Kräutergarten gilt als Geheimtipp (bis soeben). Für Freitag waren Gewitter, Hagel und Sturmböen angesagt. Statt wie geplant zu ankern verlegten wir uns ín den sehr sicheren Hafen von Radolfzell und zwar in den des YCRa. Auch Herrenbruck war uns nicht geschützt genug (nur Stege keine Mole). Vorbei an der Liebesinsel hinein in den Zellersee unter Segel und dann mit Benzin weiter in den Hafen. Achtung die Hafeneinfahrt wird backbordseitig durch eine Spundmauer unter Wasser begrenzt. Diese ist markiert und sollte nicht überfahren werden. Also immer schön links liegen lassen. Überhaupt ist das Hafenhandbuch Pflichtlektüre vor der Einfahrt in die Häfen. Auch hier gab es schnell eine freie Box und wir legten den Bug in Richtung der zu erwartenden Front. Kleiner Imbiss im Clubrestaurant, Landgang, kleiner Einkauf und Weinprobe waren das Abendprogramm das durch eine ordentliche Dusche (aus dunklen Wolken) abgerundet wurde. Was soll´s die Haut ist wasserdicht. In der Nacht dann Regen und Wind in jeder Menge und Güte. Davon könnte der Schäfersee 3 Monate profitieren. Das dicke Wetter wollte nicht so richtig weiterziehen und auch die Starkwindwarnung flackerte. Wir aber waren nach einigen lauen Lüftchen erpicht auf wenigsten einen schönen Schlag. Also raus bei 5-6 Bft. Beim Ablegen stirbt der Motor ab. Schnell werden wir auf andere Boote getrieben. Hier abhalten da festhalten und schnell an den Motor und rückwärts aus der engen Boxengasse. Draussen reicht die kleine Genua um mit 6kn in Richtung unseres Ziels Steckborn zu düsen. Unglaublich schnell sind wir um das "Hörihorn" herum und entscheiden uns noch ein wenig zu kreuzen. Das wird einerseits mit viel Segelspass und andererseits mit einem mächtigen Schauer belohnt. Die Welle im Rheinarm des Untersees (Wind aus Südwest und Strom nach Südwest) veranlasst uns für die letzten Meter von Segel auf Motor umzustellen. Hier auf der Schweizerseite legen wir uns mit Heck in Richtung Außenmole. Wir liegen geschützt mit exklusiven Blick auf den See. Hafenmeister aufsuchen 8 Euro inkl. Duschcode. Wir besuchen den Ort, der eine gewisse Behäbigkeit ausstrahlt aber auch den Reiz alter Orte am Wasser. Ein Spaziergang lohnt sich und Krone oder Schwanen im Ort bieten gute Kost kombiniert mit Seeblick an. Neben Segeln und Schlemmen könnte man auch Radfahren und Wandern - aber das ist ein anderes Thema.
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:Do 16 Jul 2009 22:57:41 CEST
Betreff:Bodensee Von Konstanz nach Herrenbruck (Reichennau)
 Am Mittwoch hatten wir Konstanz zu Fuss erkundigt. Die sogenannte Seestrasse entlang bis über die Brücke ins Zentrum. Eine quirlige Altstadt erwartet uns. Es gäbe viel zu erwähnen - zu viel für ein solches Gästebuch. Deshalb nur einen Tipp aus der Welt der Gastronomie - das Latina in der Nähe des Theaters produziert eine erinnerswerte Gazpacho. Am Donnerstag legten wir den Mast und unterquerten die drei Brücken von Konstanz. Direkt nach der 3.Brücke gibt es einen öffentlichen Takelmast. Den anzufahren ist zu empfehlen, da alle anderen Anlegestellen wegen der Strömung etwas schwieriger anzufahren sind. Mal hat man Strömung mal Gegenströmung. Nachdem der Mast wieder steht, geht es weiter die markierten "Seestrassen" entlang in Richtung Untersee. Kurz nach Stad (Ermating) endet dann die Fahrwassermarkierung und der See öffnet sich. Wir ankerten zum baden, essen, dösen und lesen in der Ermatinger Bucht. Die Landschaft ist am Untersee ganz anders als am Obersee. Vielleicht könnte man sie ein wenig mit der Müritz vergleichen. Alles ist optimal - das Wetter, die Wassertemperaturen, das Boot nur der Wind schwächelt doch sehr. Also geht es unter Motor weiter rund um die Reichennau nach Herrenbruck. Bevor wir dort den Abend beschliessen und die "all you need" festmachen, segeln wir bei sehr schwachem Wind noch zum Sonnenuntergang zwischen Allensbach und der Reichenau (Gnadensee). Der Sonnenuntergang entschädigt für das laue Lüftchen. Danach legen wir am Steg 4 (Gästesteg) an und buchen uns für 9 Euro (inkl. Duschen) beim Hafenmeister ein. Bisher hatten wir nie Probleme einen Platz zu bekommen. Aber im Untersee ist es ohnehin am schönsten in einer der zahlreichen Buchten zu ankern. Ohne Beiboot entfällt dann zwar der Landgang, aber die Landschaft entschädigt dafür. Also, wenn man den Untersee ansteuert, genügend Vorräte bunkern und die Nacht am Anker verbringen. Zum Ankern ist eine Leine von ca 20 Metern zu empfehlen, da oft die Ankergründe eher 10 Meter tief sind. Die Ufer des Sees fallen doch relativ schnell ab.
 
 
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Name:
raimond und gudrun (tfs@tfs.de)
Datum:Mi 15 Jul 2009 09:56:56 CEST
Betreff:Bodensee - Friedrichhafen - Konstanz
 Am Dienstag wurde das Wetter immer besser. Nach dem letzten kräftigem Schauer bei aufklarendem Himmel liefen wir aus. Kurs Konstanz. Es blieb trocken. Nach anfänglich leichten aber passenden und nutzbaren Winden, zog dann selbst der Spi nicht mehr. Mitten auf dem See also erst mal Vesper. Später unter Motor weiter nach Konstanz. Wir hielten nicht auf den Stadthafen (DB) zu, sondern liefen zwischen den 2-Meter Tafeln 4 und 5 in den Hafen des KYC ein (N47°39,97 E9°11,45). Freundliche Aufnahme auch hier. Die anwesenden Segler bemühten sich um den passenden Platz. Der Club liegt idyllisch im Norden der Konstanzer Bucht. Der Uferweg leicht belebt und gleich nach dem Hafen schliesst sich westlich ein naturbelassener Uferstreifen an, der mit kleinen Büschen bewachsen ein gern besuchter Badestrand ist. Das Clubhaus liegt gleich auf der anderen Seite des Uferwegs. Eine herrliche Villa, erkennbar an der bunt bemalten Fassade. Die Einrichtung beherbegt neben den Duschen und Toiletten ein empfehlenswertes Restaurant, welches nur den Club´ern und Gästen zur Verfügung steht. Für 10 Euro erhält man den Liegplatz inkl. Duschen für 2 Personen. Beim Einklarien gibt es den Schlüssel und man kann gleich die Bestellung für die Frühstücksbrötchen aufgeben. Aus Konzessionsgründen gilt Selbstbedienung. Selbst den Tisch und die Stühle stellt man sich selbst auf die Terasse die einen tollen Blick auf Park, Ufer, Hafen und Bucht und die teils noch schneebedeckte Berge bietet. Das findet man so wohl sonst nicht so schnell. Vielleicht werden wir den Mittwoch hier verbringen. Zumindest für den Morgen ist Regen angesagt. Unser nächstes Ziel - der Untersee, dazu müssen wir den Mast legen. Wir berichten weiter...
 
 
18


Name:
raimond herrmann (tfs@tfs.de)
Datum:Di 14 Jul 2009 09:25:56 CEST
Betreff:Bodensee - Urlaub
 Nach kurzer Anfahrt (3,5h) haben wir bei Meichle und Mohr in Gohren die "all you need" für 30 Euro (preiswert) ins Wasser heben lassen. Mast, gestellt und im Ultramarine-shop noch ein LED-Rundum-Licht erworben und mit dem neuen Motor nach Friedrichshafen in den Clubhafen des WYC gelaufen. Dort wurden wir Gudrun und Raimond) erwartet - die Bodenseebootszulassung, genauer die Begutachtung stand an. Ohne Probleme - die "all you need" hat nun die Zulassung, die für 3 Jahre gilt. Der Aufwand eigentlich ein geringer und alle Ämter und deren Mitarbeiter freundlich und konstruktiv. Am Montag noch tolles Wetter heute leider Schauer und Gewitter. Wir werden die Stadt Friedrichshafen eben auch noch bei Tage besuchen. Übrigens der Seglerhafen ist empfehlenswert. Man findet immer noch ein Plätzchen und der Hafenmeister und seine Crew sind freundlich, die Preise moderat und die Anlage nahe dem Schloss in bestem Zustand. Übrigens auch kostenloses Slippen wäre möglich, aber bei günstigen Kranpreisen nicht unbedingt ein Thema. Für das Einwassern in Gohren sprach die Parkplatzversorgung. Schliesslich muss ja ein Auto und der Trailer untergebracht werden. So weit so gut. Ich hoffe in den nächsten Tagen von besserem Wetter und von ausgiebigem Segeln berichten zu können.
 
 
17


Name:
Brigitte Heiliger (bul.heiliger@t-online.de)
Datum:Do 19 Mär 2009 18:14:45 CET
Betreff:Frühjahrswanderung des Segelclubs
 Liebe Segelfreunde/innen, ich wurde herzlich aufgenommen und alles ist mir gut bekommen. Man denkt nun, lyrisch radebrechend, von ganzem Herzen dementsprechend. Bis bald, Gruss an alle Brigitte
 
 
16


Name:
Erwin und Erika Unger (info@ferienwohnung -erika-unger.de)
Datum:Fr 26 Dez 2008 11:29:23 CET
Betreff:Kalender 2009
 Hallo Gerhard, Herzlichen Dank für den Kalender mit den tollen Fotos. Überraschung ist bestens gelungen. Für das Jahr 2009 Euch allen viel Gesundheit, sportliche Erfolge und viel Freude bei Eurem schönen Hobby. Herzlichst Erwin und Erika
 
 
15


Name:
Webmaster (info@sclf.de)
Datum:Di 14 Okt 2008 09:47:17 CEST
Betreff:Hobie 16 Ranglisten Regatta in Plobsheim
 Platz1: Am letzten Wochenende waren Mathias Böh und Andreas Böser Teilnehmer der Flammkuchenregatta der Hobie 16 Rangliste und belegten den ersten Platz von 22 Teilnehmern. Gratulation!
 
 
14


Name:
Admin / Schlund (noreplay@1und1.de )
Datum:Mi 08 Okt 2008 18:52:37 CEST
Betreff:Gästebuch
 Das Gästebuch hat den Status Admin/moderiert. Einträge werden vor dem Einstellen geprüft. Die IP-Adressen sind im Logfile zugeordnet.
 
 
13


Name:
Raimond Herrmann (tfs@tfs.de)
Datum:Fr 26 Sep 2008 15:43:12 CEST
Betreff:Unterwegs auf der Moby Dick III
 Hallo, liebe Gruesse von der Crew der Moby Dick. Liegen in Kopenhagen und haben bestes Wetter, Gruss Raimond, Werner, Lothar, Manfred
 
 
12


Name:
Stefan Nauber (nospam@example.com)
Datum:Mo 22 Sep 2008 10:42:54 CEST
Betreff:Leberknödelregatta
 Vielen Dank für das tolle Segelwochenende!
 
 
11


Name:
Thomas Goebel (thomasgoebel79@web.de)
Datum:So 22 Jun 2008 15:39:33 CEST
Betreff:wer kennt wen
 Habe bei "wer kennt wen" eine Gruppe "Segeln in der Pfalz" eröffnet! Wenn ihr dort ebenfalls registiert seit,wäre es doch toll,wenn ihr euch dort anschliessen würdet:-) Gruß Thomas
 
 
10


Name:
thomas (sieheunten@nix.de)
Datum:So 15 Jun 2008 19:31:42 CEST
Betreff:Rund Um
 Raimond nochmals ein Lob! Das Video ist wirklich klasse geworden!! Habs schon 4 mal angeschaut! PS: Varianta schwimmt endlich!! Gruß Thomas
 
 
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Name:
Thomas (thomasgoebel@email.de)
Datum:Do 12 Jun 2008 19:42:22 CEST
Betreff:Video Rund Um
 Bin auf ein Video von der Rund Um Regatta gestossen! Ich habe es auf meine Seite verlinkt Gruß Thomas
 
 
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Name:
Thomas (thomasgoebel@email.de)
Datum:Do 12 Jun 2008 15:08:36 CEST
Betreff:RUND UM
 Ich habe heute auch noch ein paar Bilder der Rund Um eingestellt!! weitere Bilder auf der Webseite von www.thomas-goebel.de
 
 
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Name:
Raimond (info@sclf.de)
Datum:Mi 11 Jun 2008 12:27:43 CEST
Betreff:Nachtregatta - Diverse Anfragen
 Einige Anfragen haben mich erreicht, die das Thema Sicherheit betreffen. Manche waren der Ansicht das es ja Wahnsinn sei mit fast 500 Booten nachts auf dem Bodensee zu sein. Zunächst mal geht natürlich die Sicherheit vor. Der Teilnehmer entscheidet ob er mitfährt oder z.B. bei Starkwind lieber im Hafen bleibt. Auch an Mannschaft und Schiff werden Anforderungen gestellt die zu erfüllen sind. Das beginnt mit der korrekten Ausrüstung (Licht, Signal- und Rettungsmittel) sowie der vorgeschriebenen persönlichen Sicherheitsausrüstung (Schwimmweste und Blitzlicht). Jedes Boot muss mind. 3 Personen Mannschaft haben. Die grössten Gefahren sind Treibholz (das ist selbst am Tage ein Problem)und der Start mit 500 wilden Seglern. Um den Start zu entschärfen und das Publikum zu erfreuen ist dieser noch bei Tageslicht. Unterwegs ist immer gut Ausguck zu gehen, da es zu vielen Begegnungen kommt. Hierbei wird immer aufs Neue entschieden vorne vorbei? - hinten vorbei? oder "Raaaauuuumm" weil der andere scheinbar pennt und nicht merkt das wir gerade auf dem Bug mit Vorrecht fahren!?!. Sicherheitshalber wird per Taschenlampe zusätzlich signalisiert und ggf. die Segel beleuchtet, damit der Kurs bestimmbar wird. Nicht alle fahren Positionsleuchten, oft sind nur Top-Lichter erkennbar. Letztere lassen einen Schluss über den Kurs nur schwer zu. Also Ihr seht es ist anspruchsvoll, aber Wahnsinn ist es nicht. Trotz Regen und kühler Nacht - hat es wohl den meisten Spass gemacht! Gruss Raimond
 
 
6


Name:
Raimond Herrmann (info@sclf.de)
Datum:Mo 09 Jun 2008 12:42:02 CEST
Betreff:Bodensee - Rund um Langstrecken-Nachtregatta
 Am Donnerstag den 5.6. haben wir (Willi, Stefan, Christian, Klaus, Thomas (alle GSCL) und Raimond (SCLF) eine Jeanneau - Sun Odyssey 35 übernommen. Leider eine Fahrtencharterjacht ohne Spinnacker! Am Freitag um 19:30 fiel dann in Lindau der Startschuss zur "Bodensee Rund um". 13h segeln lagen vor uns.     Siehe auch: Fotogalerie     Erwartungsgemäß waren die Amerikas Cupper doppelt so schnell wie wir und kamen schon nach rund 6h wieder in Lindau an. Noch flotter lief es bei den 40ft. Kats. Diese brauchten gerade mal etwas mehr als 4h und stellen einen neuen Streckenrekord auf. Als deren Crew schon an der Bar stand. Lagen vor uns noch über 8 Stunden Nacht- und Regensegeln. Nach der letzen Bahnmarke waren wir noch im ersten Drittel unserer Klasse. Diese zogen den Spi auf und uns davon. Unser Versuch mit einen provisorischen zu kleinen Spi ohne Topnant zu fahren kostete vorm Wind nur Zeit. So reichte es in der Klasse Yardstick 4 nur zu Platz 23 mit Spinnacker wären wir vielleicht unten den ersten 10 unserer Klasse gewesen. Ankunft im Ziel 9.09 der letzte kam nach 13.00 Uhr ins Ziel. Übrigens nach Yardstick waren wir einige Minuten schneller als eine Libera die mit Ihren 12 Mann im Trapez auf Platz 11 kam?!!! Es hat trotzdem einen riesen Spass gemacht. Die Stimmung war gut und vielen Dank an die Germersheimer Segler- und Organisatoren die mich so nett auf- und mitgenommen haben. Vielleicht gibt es ja Fortsetzungen einer solchen gemeinsamen Beteiligungen um das Feld der nahezu 500 Starter um Crews aus Germersheim und Lingenfeld zu bereichern. Mehr Infos: Info zur Rundum Hier ein paar Notizen aus dem Logbuch des Lindauer-Segelclubs dem Veranstalter der Nachtregatta! 20:17 Erste Meldungen aus dem Feld besagen, dass die Wetterbedingungen sich weiter verschlechter haben. Es wird von drei Mastbrüchen und einem Leck berichtet. 23:53 Die Wasserschutzpolizei hat eine erste Bilanz gezogen: 6 Mastbrueche, meist im Feld der Tourenschiffe. 1 Ruderbruch. 2 Kollisionen unter Schiffen, 1 mit Treibholz 00:32 Zwischenzeitlich hatte der Wind bis auf 28 Knoten aufgefrischt. Die Stimmung an Bord ist ausgezeichnet. 02:33 43 Skipper mit ihren Teams haben bislang bereits die Segel streichen müssen. Das Team im kleinen Clubhaus nimmt die Telefonate entgegen - immer wieder gibt es gebrochene Masten, zerfetzte Segel und groessere und kleinere Schaeden an Bord zwingen die Mannschaften zur Aufgabe. Das grosse Feld segelt immer noch durch die kuehle, aber inzwischen immerhin trockene Nacht.     Bilder findet Ihr in der Fotogalerie des SCLF Weitere Bilder bei Thomas vom GSCL www.thomas-goebel.de
 
 
5


Name:
Raimond Herrmann (info@sclf.de)
Datum:Mo 26 Mai 2008 10:29:19 CEST
Betreff:Mannheimer Seglervereinigung
 wir hoffen die 10 Schiffe sind wieder heil in ihren Heimatrevieren und Häfen angekommen. Ohne Mast und Schotbruch und ohne Buhnenrempler. Viele Grüsse an unsere Gäste und viel Spass beim betrachten der Bilder, die selbstverständlich wieder aktuell in der Fotogalerie zu sehen sind. http://wwww.sclf.de/pics/index.html. In diesem Sinne bis spätestens im nächsten Jahr.
 
 
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Name:
Jürgen Wagner (juergen-wagner1@gmx.de)
Datum:Di 01 Apr 2008 16:12:05 CEST
Betreff:Grüße vom Angelsportverein Lingenfeld
 Besuche öfters eure gut gemachten Homepage. Habe eure Seite auf asv-lingenfeld.de verlinkt. Hoffe ist in Ordnung für euch. Wir sehen uns bei eurer Ansegel-Regatta am 20.04.08. Hoffe das die Freundschaft und Toleranz zwischen unseren Vereinen trotz der gemeinsamen Nutzung des Schäfersees weiterhin so bleibt. Gruß Jürgen Wagner 1.Vorsitzender ASV
 
 
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Name:
Volkmar Donath (@volkmardonath@web.de)
Datum:Mo 24 Mär 2008 10:40:52 CET
Betreff:Grüße aus den erneuerten Bundesländern
 Hallo Segelfreunde, ich möchte Euch zum neuen Gästebuch gratulieren und liebe Ostergrüße aus dem Osten hineinschreiben. Ich verfolge aufmerksam Eure Aktivitäten und staune jedesmal aufs Neue, was man außer segeln in einem Segelklub alles so noch unternehmen kann.Ihr seid nicht nur auf dem Wasser aktiv,sondern auch hoch im Trocknen und das in wunderbarer Landschaft. Habe mir die Bilder der Frühjahrswanderung angeschaut und mir noch immer sehr vertraute Gesichter wieder erkannt.Sogar der Gerhard war einigemale abgelichtet, was nicht immer der Fall ist. Ich wünsche Euch eine gelungene Saison und weiterhin schöne Erlbnisse im Club. Aus Halle grüßt Euch Volkmar
 
 
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Name:
Anette Herrmann (anette_herrmann@bluewin.ch)
Datum:So 23 Mär 2008 14:15:57 CET
Betreff:Frühjahrswanderung 08
 Hoi zämme! (Hallo zusammen: Anmerkung des Übersetzers) Nach dem ich die Bilder der Frühjahrswanderung 08 angesehen habe, beneide ich Euch so richtig!!!!! Aber vielleicht ein ander Mal klappt es! Schöne Osterzeit wünsche ich Allen Grüssli us der Schwitz Anette Herrmann
 
 
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Name:
SCLF-Webmaster (info@sclf.de)
Datum:Di 18 Mär 2008 09:18:43 CET
Betreff:Gästebuch - Neue Version
 Nachdem der alte Dienstleister der Gästebuchfunktion nach kurzer Wiederbelebung erneut den Dienst quittiert, haben wir nun das neue Gästebuch verlinkt. Leider sehr leer, aber wir sind sicher Ihr füllt es wieder mit Grüssen, mit Wünschen und Kurzberichten! SCLF - Webmaster
 
 


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